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Cool:  Freie Live TV Streams aus dem Internet

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iTunesArtwork_kleinNEU die Live TV App für iOS  jetzt als kostenlose Free-Version
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Was sich bei Live TV für Mac geändert hat: Antworten auf häufige Fragen zu den „Mein Live TV“ Laufzeit-Angeboten

aufmacher

Was wäre die Apple TV ohne echtes Fernseherlebnis?

Jetzt die neue Live TV App:

  • Live TV Quote: Was ist im Fernsehen gerade angesagt?
  • Schneller Umschalten als beim digitalen Fernsehen (DVB-T / DVB-C / DVB-S)
  • Intelligente Swipe-Gesten auf touch-empfindlicher Siri Remote

iTunesArtwork_kleinLive TV ist ab sofort im App Store der Apple TV verfügbar.

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HD und mehr als 90 Original-Streams
Im Senderset findest du jede Menge Free TV Streams, Regional- und Kultur-Channels sowie deutsche, englische und ausländische Kanal-Sammlungen. Werden die Streams in HD angeboten kannst du die Sendung sogar hochauflösend genießen. Wie du Live TV auf der Apple TV installierst, zeigt dir unser Video…

Häufig gestellte Fragen zur Live TV Mac App

By | Allgemein, Live TV | No Comments

Die Live TV App mit Quote und Senderstreams gibt's für Mac, iOS und Apple TV

Warum habt ihr Live TV vom einfachen App-Kauf auf ein Abo-Modell umgestellt?

Der ganze Software Markt befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Durch die großen Marktplätze in den AppStores funktionieren Einmal-Verkäufe oftmals nicht mehr, es gibt keinen Weg, kostenpflichtige Upgrades anzubieten. Das führt dazu, dass praktisch nur Neukäufer eine immer größere Gruppe an Bestandskunden “finanzieren” muss. Viele Apps haben aber viele Service-Komponenten, die fortlaufende Betreuung brauchen und Entwicklungskosten verursachen.

Wir standen bei der Mac-Version daher vor der Frage: ‘Einstellen’ oder ‘Umstellen’? Wir haben uns fürs ‘Umstellen’ entschieden. Weil wir von Live TV überzeugt sind und die Plattform nicht verlassen wollten.

Anbieter wie Apple oder Google verschenken doch auch in großem Stil Software und Funktionen, warum macht ihr das nicht auch einfach? Selbst Mac OS und iOS Updates sind bei Apple umsonst!

Das ist letztlich das große Dilemma der Industrie. Es gibt praktisch drei Richtungen: die erste sind Firmen wie Apple oder Google. Diese Companys verdienen Geld eigentlich mit anderen Dingen, wie mit iPhones oder mit Textanzeigen. Hier wird letztlich jedes Softwareprodukt intern querfinanziert. Apple ist z.B. in der Lage, Flash-Speicher in einem iPhone deutlich teurer an den Endkunden zu verkaufen, als man es einkauft. Da bleibt viel Geld übrig, um z.B. die iWork-Suite zu verschenken.

Die zweite Strömung sind Venture-finanzierte Unternehmen. Denen ist es egal, ob jeden Monat Geld verbrannt wird. Entweder geht die Wette in einem bestimmten Zeitraum auf oder der Investor zieht irgendwann den Stecker.

Die dritte Unternehmensgattung sind die Firmen, die ganz traditionell ein Entwicklungsteam beschäftigen und monatlich die Ausgaben von den Einnahmen bezahlen müssen. Natürlich schwanken die Einnahmen, je nach Release usw. Aber letztlich müssen am Ende die Kosten auch gedeckt werden. Diese dritte Gattung stellt die Geschäftsmodelle um. Hier geht es auch gar nicht um groß oder klein, selbst eine Firma wie Adobe musste das gesamte Geschäftsmodell umstellen.

Viele Nutzer sind der Meinung: einmal gekauft, lebenslang benutzen. Woher kommt dieser Glaube?

Dieser Trend ist in den letzten Jahren entstanden, vor allem weil Updates von den vorher beschriebenen “großen” verschenkt werden. Niemand hätte früher gedacht, dass Microsoft verpflichtet wäre, Windows NT für immer und ewig zu pflegen.

Aber auch der Kontext der Kosten hat sich geändert. Der Coffeevergleich, der in USA oft gebracht wird, ist schon richtig. Im Starbucks kauft man sich einen Capuccino Grande für €3,95 und findet das normal. Man trinkt den aus und weiter geht’s im Leben. Im AppStore kauft man sich z.B. Live TV fürs iPad für €1,99 und erwartet lebenslang Updates. Stattdessen bekommt man “nur” drei Monate Nutzungszeitraum. Wir hören dann “ihr spinnt doch”.

Es kommen viele Kommentare, die meinen, ihr tut ja eh nichts, die App produziert auch keine laufenden Kosten.

Live TV ist eigentlich ein einzig großer Service. Das fängt bei der Programmierung der App an, die wir ja nicht nur für den Mac entwickeln und immer wieder anpassen, zuletzt z.B. für El Capitan. Daneben haben wir Live TV für iPhone und iPad entwickelt und passen die Features dem jeweiligen iOS an, für das neue Apple TV usw. Daneben betreiben wir das Listing der Sender-Streams: Das sind mittlerweile knapp 100 Sender. Die ändern sich auch fortlaufend, ohne dass der Kunde etwas mitbekommt. Wir pflegen das permanent. Hinzu kommen die Programmdaten, die wir für die großen Kanäle anbieten, betreut von der TV Pro Redaktion. Und schließlich die Live Quote, die in Echtzeit aus allen Sehern die Quote berechnet. Hinzu kommen Updates, Anpassungen, neue Features. Da kommt einiges zusammen.

Viele argumentieren ja auch mit der GEZ Gebühr. Kann man nicht darüber die App finanzieren?

Das hören wir aktuell sehr oft. Die GEZ Gebühren fließen leider nicht an uns, sondern an die öffentlich-rechtlichen TV Anstalten.

Jetzt werden aktuell Stimmen laut, ihr würdet die schlechte Stimmung in den Kommentaren im App Store durch viele, neue Updates überdecken. Was ist da dran?

Eine Umstellung bringt immer Bugs oder Randfälle mit sich, die wir nicht bedacht haben. Uns war klar, dass wir nach der Umstellung auch wirklich schnell reagieren müssen. Daher haben wir uns vorher darauf eingestellt schnell zu reagieren. Sonst heißt es ja: jetzt stellen die um und tun nix. Zum anderen: Das neue Modell hilft uns, Updates jetzt schneller umzusetzen. Unsere Kunden sollen sehen, dass wir auch ständig daran arbeiten. So wie unsere Kunden ja jeden Tag für Geld arbeiten gehen. Und das tun sie ja sicher auch nicht für einen Einmalbetrag.

Wundert euch die Wucht?

Wir wissen aus der Vergangenheit, dass die Wut aus einer Umstellung umso höher ist, je mehr man ein Produkt schätzt oder geschätzt hat. Die Mac App hat schon Charme, daher wollten und wollen wir sie ja weiter betreiben.
Viele Kommentare schreiben uns, dass die App nun sofort gelöscht wurde, trotzdem kommt der Kommentar auch mit einer neuen Version wieder. Man kämpft hier mit einer Verbissenheit, scheut weder Zeit noch Mühen. Aber am Ende das Tages: Einstellen oder Umstellen? Wir haben uns für Umstellen entschieden. Und wir akzeptieren, dass viele das dann dennoch als ein “Einstellen” empfinden und ihrer Wut in den Kommentaren freien Lauf lassen. Es gibt aber auch eine große Nutzerschaft, die die App ja weiterhin nutzt und sich für eines unserer Laufzeitangebote entscheidet. An all diese geht unser Dank. Diese Stimmen hört man halt im AppStore nicht.